Am 25.01.2010 hat Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle gemeinsam mit Vertretern des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, des Zentralverbandes des deutschen Handwerks sowie des Bundesverbandes der Freien Berufe in Berlin die neue Initiative „Gründerland Deutschland“ des Bundeswirtschaftsministeriums vorgestellt. Zur Stärkung der Gründungskultur in Deutschland soll die Initiative die Chancen und Möglichkeiten der Selbständigkeit besser vermitteln, so Brüderle.

Neben erweiterten Informationsangeboten für Gründer und Aktionen wie eine „Gründerwoche Deutschland“ soll die Initiative folgende konkreten Punkte umsetzen, die bereits im Koalitionsvertrag festgeschrieben wurden:

  • Ausbau der Förderprogramme für Gründungen und Gründungsfonds sowie für die Betriebsnachfolgen
  • Auflegen eine High Tech Gründerfonds II
  • Bereitstellung von Kleinkrediten für Gründer und Kleinunternehmen, dies meint insbesondere die Fortschreibung und Erweiterung der bestehenden Förderpraxis bei ESF-Microdarlehen für Existenzgründer
  • Das Umfeld für die Betätigung von Business Angels soll verbessert werden
  • Gründern soll nach einen ersten gescheiterten Versuch eine zweite Chance gegeben werden. Die Zeit der Restschuldbefreiung soll hierfür auf 3 Jahre halbiert werden
  • Regelmäßige Anpassung der Pfändungsgrenzen für die Altersvorsorge Selbständiger

Gründer-Stories

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